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Mit ‘Lady Anja’ getaggte Beiträge

Das verlängerte Wochenende vom 1.Oktober bis zum 3.Oktober wird meine Herrin bei einer Freundin verbringen, das bedeutet der kleine sklave wird alleine sein, leider darf er seiner göttlichen Herrin nicht dienen – dachte er! Am Sonntag spät nachmittags bekommt er eine Message seiner Herrin, darin steht nur: “Ruf mich an sklave!” der sklave denkt bei sich…oh wie wundervoll, meine Herrin meldet sich, aber was wird Sie denn nur von mir wollen? Aufgeregt nimmt er sein Handy, um seine Herrin anzurufen.

“Sklave, ich bin zurück, wie ich Deinem Kalender entnehmen konnte, hast Du morgen nichts vor. Halt Dir den Tag frei, wahrscheinlich brauche ich Dich! Ich benötige dringend eine entspannende Fußmassage. Ich werde Dir morgen früh Bescheid geben, ob Du zu erscheinen hast!”

Damit hätte ich ja überhaupt nicht gerechnet, umso grösser ist meine Freude! Es gibt also doch eine realistische Chance meine Herrin noch zu treffen. Voller Aufregung gehe ich ins Bett – natürlich kann ich kaum schlafen, so aufgeregt bin ich und so voller innerer Anspannung.

Um 10:30 klingelt das Telefon. Meine Herrin ist dran: “Du kannst gleich losfahren sklave. Und bringe einige Deiner Fetisch Dinge mit. Auf jeden Fall Deinen Mohair Catsuit und etwas aus Samt. Ich möchte in den Sachen sehen heute! Beeil Dich nun.”

Heureka, ja, ich darf meine Herrin sehen, schnell packe ich meinen Mohair Catsuit ein, außer mir vor Freude, dass dieser endlich mal “zum Einsatz” kommen wird. Und Samt, nun, ich habe lediglich einige hübsche Frauenkleider aus Samt. Ich entscheide mich für ein schwarzes Samtkleid im Mittelalter Look, lang bis an die Füße und mit sehr langen und extrem weit ausgeschnittenen Trompeten Ärmeln.

Unterwegs halte ich noch kurz an der Tankstelle um noch eine Flasche Sekt für meine Herrin zu besorgen, ich weiß sehr wohl, dass sich meine Herrin darüber immer freut.

Angekommen steige ich mit Schmetterlingen im Bauch wie immer die Treppe hinauf und klingele an der Tür. Die Herrin öffnet mir persönlichen mit einem strahlenden und dennoch sehr strengen Blick – ein Blick wie ich Ihn nur von meiner Herrin kenne. Dieser Blick erzeigt jedes Mal bei das gleiche Gefühl: Wärme, Zuneigung, Wohlbefinden, das Gefühl zu Hause zu sein und gleichzeitig Demut, Ergebenheit, Gehorsam und Treue. Eine Gefühlsmischung wie ich sie nie vorher in meinem Leben verspüren durfte, eine Gefühlsmischung die nur meine göttliche Herrin in mir hervorrufen kann. Schnell stelle ich die Sektflasche ab, und in die Knie zu gehen und meiner Herrin zur Begrüßung die Füße zu küssen. Als ich Ihren linken Fuß küsse stellt Sie Ihren rechten Fuß in mein Genick und drückt meinen Kopf nach unten. Oh, ich liebe es auf diese Weise Ihre Macht zu fühlen. Das Gleiche wiederholt sich, als ich Ihren rechten Fuß küsse. Ich knie nun vor Ihr und wage es meinen Blick zu meiner Herrin zu erheben. Ihre Hände streicheln durch meine Haare – oh, das ist so wundervoll. Es ist so schön, wenn meine Herrin Ihrem kleinen sklaven hündchen auf diese Weise Ihre Zuneigung zeigt.

Ich darf Ihr ins Wohnzimmer folgen. “sklave, hol Dir dein Hundekissen!” Gesagt, getan.  Ich empfinde es als große Gnade meiner Herrin, dass ich niemals auf dem blanken Fußboden sitzen muss, sondern Sie mir jedes Mal erlaubt auf einem Kissen zu Ihren Füssen Platz zu nehmen.

“sklave bevor Du Dich zu meinen Füssen hinsetzt, geh in die Küche, hol mir ein Sektglas und nimm Dir auch ein Glas, aber ein größeres, Du sollst doch auch Deinen Sekt bekommen *haha” Ich weiß sehr genau, was das bedeutet. Und ich bin meiner Herrin so unendlich dankbar – niemals lässt Sie Ihren kleinen sklaven leer ausgehen, niemals – Ihre Fürsorge, Ihre Großzügigkeit ist schier unendlich. Jedes Mal, wirklich jedes Mal, wenn ich meine Herrin sehen darf, bekomme ich Ihren köstlichen Natursekt zu trinken, meistens mehrere Gläser – und ich weiß diese Ehre und Gnade Ihrerseits so sehr zu schätzen. Schließlich ist Ihr Sekt so gesund und am Ende stärkt das unsere Verbindung und meine Abhängigkeit von meiner Herrin.

Ich gehe in die Küche und hole die Gläser. Als ich zurückkomme sagt meine Herrin: “so sklave, bevor du den Sekt aufmachst für mich, kommst du mit ins Bad! Und nimm dein Glas mit!” Dabei schaut Sie mich lachend an. Wie befohlen schleiche hinter Ihr her in Richtung Bad. Dort angekommen knie ich neben der Toilette, während Sie sich darauf vorbereitet, Ihren köstlichen Sekt laufen zu lassen. “Du weißt was Du zu tun hast sklave!” sagst Sie. Ja sicher weiß ich das – wie immer habe ich mein Glas darunter zu halten, damit möglichst wenig des köstlichen Sekt es meiner Herrin “verschwendet” wird.

Voller Freude und Stolz trage ich hinter meiner Herrin herlaufend meinen köstlichen Sekt zurück ins Wohnzimmer. Dort angekommen setzte ich mich auf den Boden auf mein Hundekissen, öffne erst mal die Sektflasche und schenke meiner Herrin ein. meine erhebt Ihr Glas und sagt: “zum wohl mein kleiner sklave” Ich ergreife das Glas mit dem köstlichen warmem Sekt meiner Herrin und wir stoßen an. Meine Herrin sagt noch: ” Ach sklave heute wird mein Sekt wohl starken Kaffee Geschmack haben, ich habe heute Morgen schon einigen Kaffee getrunken… also wohl bekomm’s ” und dabei lacht Sie.

Oh ja, nachdem ich den ersten Schluck genommen habe kann ich es deutlich schmecken – Natursekt mit starkem Kaffee Aroma ;-)

“So sklave, was hast Du denn an Fetisch Sachen mitgebracht, zeig mal her!”

Ich zeige meiner Herrin den Mohair Anzug und das schwarze Samtkleid. “Das gefällt mir Beides sehr gut mein sklave,  gut gemacht. Hm, zieh zuerst mal das Samtkleid an!”

Ich tue natürlich wie befohlen, ich ziehe mich komplett aus und schlüpfe in mein schwarzes Samtkleid… ich bin so gespannt, wie es meiner Herrin gefällt – ja, ich stehe dazu – ich bin TOTALER Samtfetischist *rot werd – und meine Herrin weiß das natürlich sehr genau!

“Hübsch siehst Du aus,  du gefällst mir sehr gut in deinem Samtkleidchen mein sklave!”. Oh, ich bin erleichtert: “Danke meine Herrin” sage ich ganz verlegen.

Meine Herrin gibt mir den Befehl: ” Und nun komm her, setzt Dich auf dein Hunde Kissen und massiere mir die Füße, meine Füße haben eine Massage dringend nötig!”

Glücklich setzte ich mich in meinem schwarzen Samtkleid zu Füßen meiner Herrin und beginne damit Ihre göttlichen Füße zu massieren. Ein Fuß meiner Herrin ist in meiner Hand, den anderen stützt Sie auf meinen Schenkeln ab – ich liebe es meine Herrin so spüren zu dürfen. Zwischendurch stößt meine Herrin immer wieder einmal mit mir an, ich darf so immer wieder Ihren köstlichen Sekt genießen. Nach 2 oder 3 Gläsern Sekt muss meine Herrin wieder die Toilette aufsuchen, da mein Glas natürlich auch längst leer ist, darf ich Sie natürlich wieder begleiten. Sie sagt unterwegs: „So, sklave, schauen wir mal wie sich der Geschmack meines Natursektes verändert nun, nachdem ich Sekt getrunken habe. Du kannst mir ja gleich berichten“ Dabei lacht meine Herrin.

Mit meinem bis an den Rand mit dem köstlichen Sekt meiner Herrin gefüllten Glas schleiche ich hinter meiner Herrin her zurück ins Wohnzimmer, äußerst vorsichtig um ja keinen Tropfen zu verschütten. Wieder angekommen sagt meine Herrin:  „so mein kleiner sklave, nun schlüpfst in Deinen Mohair Anzug, ich kann es kaum erwarten Dich darin zu sehen!“

Da der Anzug in einem Stück ist, als ein Catsuit ist es gar nicht so einfach da hinein zu kommen, aber mit Hilfe meiner Herrin schaffe ich es schließlich. Meine Herrin ist begeistert, ich gefalle Ihr sehr gut so ganz in Mohair eingepackt – und ich bin unglaublich glücklich darüber! Ich darf mich wieder auf mein Hundekissen zu den Füßen meiner Herrin begeben.

„So mein sklave, jetzt lass uns anstoßen, ich bin schon gespannt, was  Du mir berichten wirst, wie sich der Geschmack verändert hat!“ Wir stoßen an und ich nehme eine großen Schluck des köstlichen, noch warmen Sektes meiner Herrin. „Herrin, oh ja, der Geschmack ändert sich, jetzt schmeckt es gar nicht mehr nach Kaffee, jetzt hat es einen sehr frischen, fruchtigen Geschmack!“ meine Herrin lächelt mich an.

Ich darf mich weiter mit Ihren göttlichen Füßen beschäftigen, ich fühle mich s wohl so in Mohair eingepackt zu Füßen meiner angebeteten Herrin. Ich weiß gar nicht wievel Zeit so vergeht, aber es ist mir auch egal, immer wenn ich bei meiner Herrin sein darf scheint die Zeit still zu stehen.

Noch einmal darf ich meine Herrin zwischendurch auf die Toilette begleiten, noch einmal wird das große Wasserglas mit Ihrem wundervollen Natursekt gefüllt – am Ende werde ich so fast einen Liter Sekt meiner Herrin genossen haben an diesem Tag.

Irgendwann erscheint Ihr Fotograf und nimmt bei uns Platz, die Beiden unterhalten sich während ich weiterhin treu und ergeben die Füße meiner Herrin massiere. Plötzlich sagt meine Herrin: „Beug Dich mal nach vorne sklave!“ Der Mohair Anzug hat so einen ganz dicken Krempelrand – erst jetzt, in dem Moment wo meine Herrin ihn nutzt, merke ich selbst wozu man den nutzen kann – schwupp ist der Kragen hochgewickelt über meinen Kopf – wie eine geschlossene Balaclava – und oben ist sogar ein Band drin, so dass meine Herrin den Anzug nun überm meinem Kopf fest verschließen kann. Ich bin komplett verschwunden unter Mohair *freu – sehen kann ich durch das grob gestrickte Material gerade noch genug, um mich bewegen zu können.

 „Das gefällt mir aber mal sehr gut sklave! Schön!“ sagt meine Herrin lachend. „Und nun schön weiter meine Füße massieren mein sklave! Verdursten wirst Du ja nicht – mittlerweile durftest Du ja 3 Gläser von meinem köstlichen Sekt genießen! Gehe ich nicht immer sehr fürsorglich mit meinem Eigentum um?“ Ich antworte: „Ja Herrin, Danke Herrin, das tun Sie in der Tat!““

Ich schweige und genieße, verliere jegliches Zeitgefühl so gefangen in Mohair (wie sich später herausstellt waren es insgesamt 3 Stunden, die ich zu Füßen meiner Herrin verbringen durfte).

Es wird langsam aber sicher sehr warm so eingepackt in Mohair, ich fange an zu schwitzen – aber das ist egal, ich habe meine Aufgabe zu erfüllen und ich tue es voller Freude.

Da Ihr Fotograf da ist, werden natürlich noch einige Bilder geschossen von meiner Herrin und mir so verpackt in Mohair.

Nach einer Zeit sagt meine Herrin: „So mein kleiner sklave, ich werde Dich jetzt auspacken und dann bist Du für heute entlassen!“ meine Herrin bindet den Mohair Catsuit über meinem Kopf wieder auf, ich schlüpfe aus dem Anzug heraus. Einfach ist es nicht, er ist sehr eng und ich nass geschwitzt.

Ich ziehe mich wie befohlen wieder an und packe die Sachen zusammen.

Wie immer begleitet mich meine Herrin zu Tür, damit ich mich gebührend verabschieden kann. Erst küsse ich Ihren rechten Fuß, während Ihr linker Fuß in meinem Nacken steht, dann den linken während Ihr rechter Fuß kräftig meinen Nacken hinunter drückt. Wieder aufgestanden noch einen Handkuss und ich mache mich erschöpft und glücklich auf den Weg zu meinem Auto.

Und wieder geht ein wundervoller Tag den ich bei meiner Herrin verbringen durfte zu Ende.

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Wie verabredet mache ich mich nach der Arbeit auf den Weg nach Lünen. Da es Freitag nachmittag ist und ich mit Berufsverkehr rechnen muss, mache ich mich lieber eine halbe Stunde früher auf den Weg. Um nicht mit leeren Händen dazu stehen vor der Herrin, kaufe ich im Edeka Markt ganz in der Nähe einen Flasche Sekt ein. Zunächst komme ich auf der Autobahn sehr gut durch.. doch dann hinter Oberhausen  Stau….. naja, noch hast Du ja gut Luft denke ich mir … aber der Stau wird nicht besser, zwischendurch rollt es zwar immer wieder einmal und ich bin schon fast beruhigt – doch dann:  alles steht wieder. Langsam werde ich doch nervös – hätte ich doch noch später losfahren sollen? Ich will auf gar keinen Fall zu spät kommen bei meiner ersten Vorstellung bei der Herrin. Immer und immer wieder schaue ich auf meinen Navi:  welche Ankunftszeit zeigt er an…. noch sind da ca. 10 Minuten Luft…  noch…  nervös bin ich sowieso schon den ganzen Tag, den ganzen Tag schon habe ich so ein Kribbeln im Bauch… ja, da ist Vorfreude und Angst gleichzeitig… denn schließlich darf ich mich bei Herrin Lady Anja vorstellen, schließlich wird Sie wohl heute entscheiden. Ob ich mir irgendeine Art von Einsatz für Sie eigne oder eben nicht.

Doch welches Glück, nun löst sich der Stau WIRKLICH auf – ich bin auf der A2, nun ist es nicht mehr weit.  Drei Minuten vor der abgemachten Uhrzeit bin ich an der angegebenen Adresse angekommen. Während ich die Stufen zur ersten Etage hochgehe höre ich mein Herz klopfen – es klopft bis zum Hals…

Ich klingele…. Udo öffnet m die Tür mit einem freundlichen “na Hallo Dietmar, da bist Du ja.” Er führt mich durch den Flur in ein großes Zimmer . Ganz am Ende auf der Couch sitzt Sie: Lady Anja!

Schon weitem fühle ich Ihre Ausstrahlung, Ihr e Dominanz gepaart aber auch mit einem unglaublich warmem und liebevollen Ausdruck. Ich bin umso überwältigter je näher ich komme… Ihr Gesichtsausdruck als Sie mich anschaut… es ist freundlich, voller Wärme, aber eben auch sehr bestimmend, dominant – auf den ersten Blick erkenne ich, nein, mein Herz und meine Seele fühlen es sofort: Lady Anja ist eine wahre Göttin!  Ja, ich gebe es zu – schon in diesem Moment war ich verloren, ich war noch mindestens 2 mtr von Ihr entfernt und Ihr schon verfallen!

Als ich bei Ihr angekommen bin gehe ich ganz selbstverständlich auf die Knie – sie hat nichts gesagt, mir keinen Befehl dazu erteilt, ich musste aber auch keinen Moment nachdenken- es ist einfach passiert, ganz selbstverständlich. Lady Anja lächelt mich an – oh, ein bezauberndes, verführerisches Lächeln,  geheimnisvoll  und auf eine ganz eigene Art auch Furcht einflößend. Ich überreiche Ihr die Flasche Sekt mit den Worten: „ Herrin, wenigstens eine kleine Aufmerksamkeit“. Sie antwortet: „Oh wie schön, Du scheinst Manieren zu haben.“  Sie deutet mit Ihrem Finger auf Ihren Fuß – ich verstehe sofort und gebe Ihr zur Begrüßung einen Kuss auf die Spitze Ihrer Heels. Ich will mich schon wieder aufrichten – da sagt Sie: “Beide Füße natürlich!“  Sofort beuge ich mich wieder herab und küsse auch Ihren anderen Fuß.

Lady Anja sagt nur: “Brav”

Die anschließende Zeit , die ich zu Füssen von Herrin Lady Anja verbringen darf vergeht wie im Fluge – Sie will einiges über mich wissen, allzu bereitwillig gebe ich gerne Auskunft über mich. Aber ich muss gar nicht so viel sagen, so viel erklären – ich habe das Gefühl Lady Anja schaut mitten in meine sklavenseele hinein, mitten in mein sklavenherz. Ohne zu fragen  kennt Sie wohl meine innersten Wünsche und Sehnsüchte… und mit der Zeit wird es immer klarer – offenbar könnte Lady Anja bereit sein mir einen Chance zu geben sich als Ihr kleiner sklave zu bewähren. Dieser Gedanke ist da, aber auf der  anderen Seite: Ich will es noch nicht wahrhaben wollen. Zu schön wäre es. Dieser Gedanke , das nach mehr als 30 Jahren ohne Erfüllung, einem Doppelleben, voll von Geheimnissen und Lügen mein größter Wunschtraum, mein Lebenstraum doch noch in Erfüllung gehen könnte- ja, es klingt fast zu schön, um wahr zu sein…..

 

Und dann passiert es:  auf einmal unterhalten sich Lady Anja und Udo über ein Fotoshooting und einen Videodreh, den Sie am kommenden Sonntag machen wollen – im Gelände eines leerstehenden Ausflugslokal, dass Udo wohl ausfindig gemacht hat. Das Wetter an diesem Sonntag soll schön sin, ideale Bedingungen also… und aus dem Nichts fragt Udo: “Dietmar hast Du am Sonntag schon etwas vor?”  Ich bin wie traumatisiert… seit Jahren ist es mein Wunsch bei Fotoaufnahmen oder gar einem Videodreh als sklave dabei sein zu dürfen,  endlich meine Zeigefreudigkeit befriedigen zu dürfen – und nun sollte es wirklich soweit sein? Ich antworte nur knapp und kurz: “JA, ich habe Sonntag Zeit” Lady Anja, lächelt wieder,:” na dann kommst Du mit, dann kann Udo ganz in Ruhe Fotos machen und filmen  und Du bist mein Opfer *lach . sklave,  wie sieht es denn aus bei Dir mit der Erkennbarkeit auf Fotos?”  Ich antworte sofort wie aus der Pistole geschossen: “Herrin, das ist gar kein Problem!” Lady Anja fragt genauer: “Auch Dein Gesicht?” – ich antworte nur: “Ja, überhaupt kein Problem” Lady Anja schaut zu Udo hinüber und sagt:“ Na, das ist doch fantastisch!”

Und schon wird alles abgemacht – Sonntag 11:30 soll ich da sein und dann fahren wir gemeinsam zu der Location….

Ich will es nicht glauben wollen, aber alles ist Realität!

Ich muss es Lady Anja sagen, ich muss Ihr sagen, dass ich Angst habe, dass ich nur träume, dass das nicht die Realität ist – Sie fährt mir lächelnd über meine Haare…

Nun ist es aber auch Zeit zum Abschied nehmen – leider.  Nochmal darf ich Lady Anja die Füße küssen – diesmal nehme ich mir mehr Zeit, viel mehr Zeit und küsse Ihre Heels komplett ab, von der Spitze bis zum Ende und auch den Heel – Lady Anja ist sogar so gnädig und steckt mir Ihren Heel in den Mund, damit ich daran nuckeln kann- oh, das ist so wundervoll, so schöööööönnnnn.

“So sklave, jetzt bring ich Dich zur Tür, komm steh auf!” Lady Anja geht vor zur Wohnungstür ich gehe verträumt vor Glück hinter Ihr her…. ich bin glückselig….

An der Tür darf ich Ihr noch einmal die Füße küssen, einmal links, einmal rechts – und zu gute Letzt darf ich Ihr noch einen Handkuss geben. Und dann ist die Tür auch schon offen und ich gehe hinaus…

Ich bin so verdammt glücklich… aber ja, das ist eben auch ein Funke Angst – Angst, dass Lady Anja mich vielleicht doch nicht zu Ihrem sklaven macht… Angst es könnte alles nicht real sein oder werden…

So oder so – mein innigster Wunsch steht fest:

 

Ich wünsche mir nichts sehnlicher als Eigentum von Lady Anja werden zu dürfen. JJ, ich möchte nicht nur Ihr sklave sein, ich möchte Ihr Eigentum werden, ganz und gar. Ihr Eigentum, mit dem Sie machen kann was immer Sie will. Ich möchte nach Ihren Gesetzen unter Lady Anja leben dürfen.

Ich wünsche mir so sehr, dass meine Zukunft so aussieht:

 

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Vorstellung – Einleitung

Heute habe ich meine erste Aufgabe erhalten – ich darf einen Blog erstellen, indem ich ein sklaventagebuch zu führen habe. Dort wird sich auch meine Herrin dann vorstellen und der sklave natürlich auch.

Ausserdem sollen dort die Regeln festgehalten werden, die von nun an mein Leben unter meiner Herrin bestimmen werden.

Herrin, Herrin, Herrin… ich will es immer noch fassen – noch denke ich, ich könnte vielleicht nur träumen…. Aber ich gebe zu, die Schmerzen in meinen Knochen und meinen Muskeln erinnern mich ständig an Sie und daran, daß das alles sehr real ist.

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